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Glossar Geodateninfrastruktur (GDI) Sachsen

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S

Sachsenatlas

Der Sachsenatlas ist das Synonym für das Geoportal innerhalb der sächsischen E-Government Basiskomponente Geodaten (GeoBaK)

Sächsische Anstalt für kommunale Datenverarbeitung (SAKD)

Die SAKD ist kommunales Kompetenzzentrum für Informations- und Kommunikationstechnik in Sachsen. Sie dient als neutrales Medium im Kommunikationsfluss zwischen Kommune und Land, Industrie und kommunalen Kunden. Gleichzeitig strebt die SAKD die Optimierung des DV-Einsatzes in Sachsens Kommunen an.

Sächsische Geodateninfrastrukturgesetz

Dieses Gesetz schafft den rechtlichen Rahmen für den Betrieb der Geodateninfrastruktur im Freistaat Sachsen (GDI Sachsen) und regelt deren Beziehung zur nationalen Geodateninfrastruktur. Es dient insbesondere Zwecken der Umweltpolitik der Europäischen Gemeinschaft.

Sächsischer Landkreistag (SLKT)

Der SLKT ist der kommunale Spitzenverband der Landkreise im Freistaat Sachsen.

Sächsischer Städte- und Gemeindetag (SSG)

SSG ist der Kommunale Spitzenverband der Städte und Gemeinden im Freistaat Sachsen.

Scalable Vector Graphics (SVG)

SVG (Skalierbare Vektorgrafik) ist die vom World Wide Web Consortium (W3C) empfohlene Spezifikation zur Beschreibung zweidimensionaler Vektorgrafiken.

Sensor Observation Service (SOS)

SOS ist ein OGC-Standard, der über allgemeingültige Operationen und in einem einheitlichen Format Sensor- & Observationsdaten im Internet verfügbar macht.

Service Level Agreement (SLA)

SLA bezeichnet einen Vertrag bzw. die Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Dienstleister für wiederkehrende Dienstleistungen. Das SLA ist eine vertragliche Vereinbarung zum Endkunden.

Serviceorientierte Architektur (SOA)

SOA ist ein Architekturmuster der Informationstechnik aus dem Bereich der verteilten Systeme, um Dienste von IT-Systemen zu strukturieren und zu nutzen. Mit Hilfe von SOA werden flexibel anpassbare IT- und Managementprozesse optimiert und fachliche Prozesse effizient gesteuert.

Simple Object Access Protocol (SOAP)

SOAP ist ein vom World Wide Web Consortium definiertes XML-basiertes Netzwerkprotokoll. Es ermöglicht, entfernte Prozeduraufrufe und Daten zwischen Servern und Clients auszutauschen. Beispiele für Protokolle sind: http, https und IP.

Single-Sign-On (SSO)

Single-Sign-On bedeutet, dass ein Benutzer nach einer einmaligen Authentifizierung an einem Arbeitsplatz auf alle Rechner und Dienste, für die er lokal berechtigt (autorisiert) ist, am selben Arbeitsplatz zugreifen kann, ohne sich jedes Mal neu anmelden zu müssen.

SSO

siehe Single-Sign-On

Standards und Architekturen für e-Government-Anwendungen (SAGA)

Die in SAGA referenzierten Standards bilden eine Grundlage für den reibungslosen Datenfluss im deutschen E-Government und legen die Grundlage für eine effiziente und dienstleistungsorientierte Verwaltung. SAGA beschreibt Standards, Technologien und Methoden für den Einsatz von Informationstechnik in Bundesbehörden und gibt Empfehlungen, insbesondere zur Entwicklung und Pflege von E-Government-Anwendungen der öffentlichen Verwaltung.

Styled Layer Discription (SLD)

SLD ist ein XML-Schema, das vom OGC definiert wurde, um das Aussehen von Kartenebenen zu definieren. Mit der SLD-Darstellungsbeschreibungssprache kann das Aussehen von Vektor- und Rasterdaten beschrieben werden. Im Jahr 2007 trennte das OGC die SLD-Spezifikation in die SE-Spezifikation und SLD-Spezifikation. Die Styled Layer Descriptor Spezifikation beschreibt nun nur noch das Protokoll, um einem WMS mitzuteilen, welche Darstellungsregeln für eine Kartenebene angewendet werden sollen.

Stylesheet

Stylesheet ist eine Beschreibungssprache in der Informationstechnik, vergleichbar mit einer Formatvorlage. Grundidee hierbei ist die Trennung von Informationen und deren Darstellung.

Suchdienst

Geodatendienst, der es ermöglicht auf der Grundlage des Inhalts entsprechender Metadaten nach Geodaten und Geodatendiensten zu suchen und den Inhalt der Metadaten anzuzeigen.
(§2 (7) Nr.1 SächsGDIG)

Supportprozesse

Supportprozesse in der GDI Sachsen umfassen alle Tätigkeiten, die den Kernprozess unterstützen, aber nicht selbst der direkten Erreichung des Unternehmensziels der GDI Sachsen dienen. Jeder Supportprozess hat ein eigenes spezifisches Prozessziel.

Symbology Encoding (SE)

Im Jahr 2007 trennte das OGC die SLD-Spezifikation in die SE-Spezifikation und SLD-Spezifikation. Die Symbology Encoding-Spezifikation definiert nun die eigentlichen Beschreibungsregeln.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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