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Betriebsmodell der GDI Sachsen

Das Betriebsmodell bestimmt unter technologischer und organisatorischer Sicht die prozessualen Abläufe und deren gegenseitigen Abhängigkeiten in der GDI Sachsen. Zielstellung für das Betriebsmodell ist die gesamtheitliche Betrachtung aller Vorgänge in der GDI Sachsen. Insbesondere sollen alle Geschäftsprozesse und Akteure komplex mit ihren gegenseitigen Beziehungen abgebildet werden. Dies erfolgt ausschließlich auf der Übersichtsebene (Abbildung). Das Betriebsmodell wendet sich im Wesentlichen an die übergeordnete Entscheidungsebene, also an die Führungskräfte, da es neben der Darstellung des Gesamtkomplexes Sachsen auch für Transparenz im Hinblick auf die Einordnung eigener Einzeltätigkeiten und Einzelmaßnahmen in die GDI Sachsen sorgen soll. Es richtet sich aber auch an die Mitarbeiter, die die Einzelmaßnahmen durchführen, damit die diese ihre Tätigkeiten in den Gesamtrahmen einordnen können.

Das Betriebsmodell setzt den Rahmen für eine konkrete Beschreibung der technologischen und organisatorischen Abläufe in den an Maßnahmen orientierten Betriebskonzepten. Aus dem Betriebsmodell und den das Betriebsmodell untersetzenden Betriebskonzepten können die Akteure ihre konkreten Aufgaben für den Aufbau und Betrieb der GDI Sachsen ableiten. Dazu gehören insbesondere die vom konkreten Akteur

  • sicherzustellenden organisatorischen Schnittstellen,
  • durchzuführenden Maßnahmen und Tätigkeiten sowie
  • bereitzustellenden personellen, betrieblichen und finanziellen Ressourcen.

Das Betriebsmodell fokussiert insbesondere auf die Umsetzung der Richtlinie 2007/2/EG (INSPIRE-Richtlinie). Gleichwohl lassen sich auch alle anderen Aufgaben zur Bereitstellung von Geoinformationen im Rahmen der GDI Sachsen vollumfänglich abbilden.

Hierarchie von Betriebsmodell, Betriebskonzepten und Betriebshandbüchern

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