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Zentrale Komponenten der GDI Sachsen

Nach Maßgabe des Sächsischen Geodateninfrastrukturgesetzes hat der Freistaat Sachsen
  • für die zentralen Aufgaben (insbesondere Steuerung der GDI Sachsen, Bereitstellung von Metadaten und Betrieb eines Geoportals) und
  • für die Unterstützung der geodatenhaltenden Stellen bei der Erledigung ihrer dezentralen Aufgaben (Bereitstellung von Geodatendiensten und Diensten zur Abwicklung des elektronischen Geschäftsverkehrs für den Zugang zu Geodaten)
Zentrale Komponenten für die GDI Sachsen aufzubauen und zu betreiben. Mit den Zentralen Komponenten werden folgende Zwecke verfolgt:
  • Umsetzung der Verpflichtungen aus der INSPIRE-Richtlinie.
  • Die GDI Sachsen soll als bedeutendes Element in den Prozessen zur Verwaltungsmodernisierung (E-Government) beim Freistaat Sachsen und seinen Kommunen etabliert werden.
  • Die GDI Sachsen soll eine Schnittstelle zu künftigen Wertschöpfungsketten in der privaten Wirtschaft sein.
Der Aufbau der Zentralen Komponenten der GDI Sachsen erfolgt schrittweise. Zunächst sollen die für die Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie notwendigen Komponenten realisiert werden. Dies betrifft folgende Ausbaustufen:
  • INSPIRE I (ohne Mandantenfähigkeit),
  • INSPIRE II (ohne Mandantenfähigkeit) und
  • Herstellung der Mandantenfähigkeit zu INSPIRE I und INSPIRE II.

Der Realisierung der Zentralen Komponenten der GDI Sachsen wurde die Erarbeitung eines Vorkonzeptes vorangestellt. Im Vorkonzept werden Art und Umfang der Zentralen Komponenten konkret bestimmt sowie der Aufwand für deren Umsetzung abgeschätzt.

Die Managementfassung des Vorkonzeptes steht Ihnen zum Download zur Verfügung:

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